Alle Jünger haben nur noch aus der Ferne das Geschehen des Kreuzes miterleben können,  … sehr „alleine“
wurde der König der Welt mit einer schmerzhafte Dornenkrone gekrönt. Die Jünger mussten/wollten sich fern halten. 
Das wollen wir in der Video-Übertragung  für Karfreitag ehrfurchtsvoll anbeten und „feiern“. Jesus wurde König der Sünder,
König der Sünde (2. Kor. 5, 21) Was alle Welt zum Tode infiziert hat: er trug es für die Welt, für alle Welt. Die „Krone zum Tode“. 
 
Was es noch nie in der Geschichte der Kirche in der Weise und diesen Umständen gab:
wir feiern im Glauben und Herzen vereint das Abendmahl.
Jeder, der teilnehmen will, möge sich doch Brot und Wein/Saft vorbereiten und nach
den Einsetzungsworten und dem Dankgebet teilnehmen. Das vereint uns am Tisch Jesu Christi.


Jesus sagt: „Es hat mich von Herzen danach verlangt, mit Euch diese Mahl zu essen, bevor ich leide …!“ 

 Das letzte Wort aber haben nicht Leid, Angst, noch Tod. 
Sondern der Triumph des Auferstehungsmorgens.
„Gott krönt die Sünder mit Gnade und Barmherzigkeit“ (Ps. 103)

vom „Corona der Dornen (Dornenkrone)“ zur „Corona des großen Siegers über Hölle, Tod und Teufel“