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Auf einem Spaziergang fand ich das obige Bild bei vielen Kastanienbäumen. Es wirkt auf mich, als ob der Baum lieber alles andere kaputtgehen lässt, Hauptsache die Kinder (die Früchte) sind gerettet.

Es gibt ein ganz klares Ziel und dieses Ziel verdrängt alles Andere. Was ist Dein Ziel? Etwas, wofür Du bereit bist alles oder das Meiste zur Seite zu schieben?

Nehme Dir mal einen Moment und denke darüber nach. Und wenn Du so ein Ziel findest, wäre noch interessant, ob dieses Ziel es wert ist, dass alles Andere erst danach kommt.
Was sind die Folgen von so einem Ziel? Entspricht diesem Ziel auch Gottes Ziel für Dein Leben? Falls ja, gehst Du diesen Weg mit Gott und lässt Dich von ihm darauf führen, oder versuchst Du vielleicht doch mehr Gott auf diesen Weg mitzuziehen?

Vielleicht sagst Du jetzt: „Gott mitziehen, das geht doch gar nicht!“ Ich will Dir da nicht widersprechen, aber dennoch kann man so unterwegs sein. Ich spreche da aus eigener Erfahrung.
Und die Bibel zeigt uns das auch, gleich an mehreren Personen. Die Lebensberichte von Abraham, Isaak und Jakob zeigen uns das. Und vor Allem, wie Gott ihnen in diesem Verhalten begegnet.

Das wollen wir uns am Sonntag gemeinsam ansehen. Gerne dazu lesen: 1.Mose 25,19 – 33,16

PPT-Präsentation zur Predigt